Die Technologie

So funktioniert unser Matching.
Offen erklärt.

Die meisten Anbieter behandeln ihr Matching als Betriebsgeheimnis. Wir machen das Gegenteil: Hier steht, wie die SkillIA-Engine arbeitet, was sie prüft, und wo der Mensch das letzte Wort hat.

Abstrakte Visualisierung geschichteter Datenpfade
ai-matching-hero.jpg Speichern Sie Ihr Bild als assets/img/site/ai-matching-hero.jpg, dann erscheint es hier automatisch. Worauf zu achten ist: eine abstrakte Visualisierung geschichteter Daten, verbundener Knoten oder eines algorithmischen Flusses, dunkler Hintergrund. Suchbegriff: "algorithm data flow abstract dark" auf Unsplash oder Pexels. Visuell unterscheidbar vom Netzwerk-Bild der Startseite halten: strukturierte Ebenen/Pfade statt loser Partikel bevorzugen.
Das Prinzip

Zwei Stufen statt Stichwortsuche

Eine Stichwortsuche findet, was gleich heißt. Unsere Engine findet, was zusammenpasst, in zwei aufeinanderfolgenden Stufen.

Stufe 1 · Breite

Semantische Vorauswahl

  • Der ganze Markt. Die Engine zieht laufend aktive Stellenangebote aus mehreren Jobquellen, nicht aus einer internen Datenbank.
  • Bedeutung statt Begriffe. Das verifizierte Profil wird semantisch mit jeder Stelle verglichen: „Gebäudetechnik“ matcht auch „TGA“ und „Haustechnik“.
  • Von Tausenden zu Dutzenden. Ergebnis der ersten Stufe ist eine Vorauswahl der plausibelsten Übereinstimmungen.
Stufe 2 · Tiefe

Einzelbewertung mit Begründung

  • Jede Option einzeln. Das Matching-Modell bewertet jede vorausgewählte Stelle gegen das komplette Profil: Skills, Seniorität, Sprache, Standort, Verfügbarkeit, Gehaltsrahmen.
  • Harte Filter. Wer Student ist, bekommt keine Senior-Rolle vorgeschlagen; wer C1 Deutsch braucht, wird nicht mit B1 gematcht.
  • Begründung als Pflicht. Die Engine muss zu jedem Score erklären, warum. Diese Begründung landet später auf der Kandidatenkarte.
Ein Blick in die Engine

So sieht ein Ranking aus.

Das Beispiel zeigt die zweite Ranking-Stufe für ein fiktives Profil: ein Schweißer aus dem Raum Augsburg. Die Engine hat den aktiven Markt durchsucht, die Vorauswahl bewertet und jede Option mit Score und Begründung versehen.

Der Score ist kein Bauchgefühl. Er entsteht aus dem Abgleich einzelner, benannter Kriterien, und ist dadurch überprüfbar.

Niedrige Scores sind auch ein Ergebnis. Wir zeigen Kandidaten nicht die „beste schlechte Option“, sondern nur Matches über der Qualitätsschwelle.

Vereinfachte Darstellung mit fiktiven Daten.

Die Kriterien

Was die Engine bei jedem Match prüft

Fähigkeiten

Im Interview verifizierte Skills gegen die Muss- und Kann-Anforderungen der Stelle, nicht nur Jobtitel gegen Jobtitel.

Seniorität

Berufsjahre und Verantwortungsniveau müssen zur Stelle passen. Harte Regel: kein Junior auf Senior-Rollen und umgekehrt.

Sprache

Sprachniveaus werden explizit abgeglichen: Deutsch, Englisch und weitere Sprachen je nach Anforderung der Stelle.

Standort & Mobilität

Pendeldistanz, Umzugsbereitschaft und Remote-Anteil werden vor dem Match geprüft, nicht im ersten Telefonat.

Verfügbarkeit

Kündigungsfristen und Startdatum fließen in den Score ein. Ein perfektes Match in acht Monaten ist selten eines.

Gehaltsrahmen

Die Gehaltsvorstellung des Kandidaten wird mit dem Budget der Stelle abgeglichen, bevor jemand Zeit investiert.

Mensch in der Schleife

Die Engine schlägt vor. Menschen entscheiden.

  • Interview vor dem Matching. Kein Profil geht in die Engine, das nicht von einem Menschen interviewt und verifiziert wurde.
  • Review vor der Shortlist. Jede Empfehlung wird von unserem Team geprüft, bevor ein Unternehmen sie sieht.
  • Keine automatische Ablehnung. Die Engine sortiert niemanden endgültig aus: Grenzfälle landen beim Menschen.
Transparenz & EU-KI-Verordnung

Erklärbarkeit ist kein Feature. Sie ist die Grundlage.

  • Nachvollziehbare Kriterien. Jedes Match lässt sich auf benannte, überprüfbare Kriterien zurückführen. Das verlangt der Geist der EU-KI-Verordnung für Recruiting-Systeme.
  • Menschliche Aufsicht. Empfehlungen unterstützen Entscheidungen, sie ersetzen sie nicht.
  • Datenschutz. Profile werden DSGVO-konform verarbeitet: Details in unserer Datenschutzerklärung.
Mensch in der Schleife

Ein Mensch ist immer
Teil des Prozesses.

Bevor ein Profil überhaupt in die Engine gelangt, hat bereits jemand aus unserem Team mit dieser Person gesprochen. Bevor eine Shortlist bei Ihnen ankommt, hat sie bereits jemand geprüft.

Interviews statt Formulare. Jedes Profil wird in einem echten Gespräch verifiziert, bevor es in die Engine geht.

Ein zweites Augenpaar. Jede Empfehlung wird von einem Menschen geprüft, bevor sie zur Shortlist wird.

SkillIA-Teammitglied prüft ein Kandidateninterview am Schreibtisch
ai-matching-people.jpg Speichern Sie Ihr Bild als assets/img/site/ai-matching-people.jpg, dann erscheint es hier automatisch. Worauf zu achten ist: jemand, der wirklich Notizen, einen Laptop-Bildschirm oder ein Profil am Schreibtisch prüft, konzentriert und natürlich, warmes Licht. Suchbegriff: "person reviewing notes desk natural light" auf Unsplash oder Pexels. Keine gestellten Callcenter- oder Stock-Büroszenen.

Überzeugt Sie mehr als eine Blackbox?

Kandidaten bewerben sich kostenlos in fünf Minuten. Unternehmen bekommen Shortlists, deren Begründung sie lesen können.